Wer wird „Landmusikort des Jahres 2026“?
Wo gesungen wird, da lass dich nieder, wie es so schön heißt. Auch im Havelland, in Brandenburg an der Havel und in Potsdam-Mittelmark spielt die Musik, in zahlreichen Dörfern bestehen Heimat- und andere Chöre und Ensembles. Was es mit dem „Landmusikort des Jahres 2026“ auf sich hat.
„Musik verbindet Menschen, ist Engagement und stiftet Gemeinschaft, besonders auf dem Land“, so die Bundestagsabgeordnete Sonja Eichwede (SPD). Deswegen ruft sie ländliche Kommunen mit starkem musikalischen Engagement dazu auf, sich für die Auszeichnung „Landmusikort des Jahres 2026“ zu bewerben.
Es handelt sich um ein Förderprogramm, das sich an Kommunen mit bis zu 12.000 Einwohnern richtet und Orte mit einem besonders innovativen und nachhaltigen Musikleben würdigt. Ausgeschrieben wird der Preis gemeinsam vom Deutschen Musikrat und dem Bundesmusikverband Chor & Orchester. Die Förder- und Bundespreise sind mit Preisgeldern zwischen 2.000 und 18.000 Euro dotiert, mit denen musikalische Projekte vor Ort weiterentwickelt werden können. Bis zum 31. März 2026 sind Bewerbungen hier möglich. Märkische Preisträgerkommunen vergangener Jahre waren Planebruch (Landkreis Potsdam-Mittelmark), Panketal (Barnim), Angermünde (Uckermark) und Müncheberg (Märkisch-Oderland).





