Vernissage in Rathenow – Pfarrer erzählt die Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“
Erste Ausstellung nach Vollendung des Wiederaufbaus: In der Sankt-Marien-Andreas-Kirche zu Rathenow zeigen Mitglieder des örtlichen Karl-Mertens-Kunstvereins „Neue Bilder aus dem Havelland“.
Vernissage war am 4. Juli 2026. Pfarrer Jens Greulich eröffnete die Ausstellung mit einer Andacht. Er erzählte die Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch und meinte damit, dass auch die wiederaufgebaute Kirche ein Sehnsuchtsort vieler Menschen sei und präsentiere sich nun in ganz neuem Gewand. Künstler Andreas Behncke, selbst Mitglied im Kunstverein sowie designierter stellvertretender Vorsitzender des zukünftigen Förderkreises zum Wiederaufbau und Erhalt der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow e.V., stellte sich und die Ausstellenden vor.
Die Werke zeigen, wie man das Havelland aus ganz verschiedenen Perspektiven sehen kann. Es werden Blumen, Landschaften, Bäume und Tiere abgebildet. Es werden Werke von Margrit Kuschel, Margit Köpping, Erich Mitterhofer, Lilly Gutjahr, Anneliese Preuß, Bärbel Draheim, Nataliya Yaremoych, Siegfried Kotzian, Karin Noack, Rainer Trakies, Mina Kopp, Marita Dietrich, Simone Lenzen, Detlef Frenkel und Andreas Behncke gezeigt.
Die erste Ausstellung nach Ende April 2026 erfolgter Wiedereröffnung Sankt-Marien-Andreas-Kirche fand im nördlichen Seitenschiff statt, wo die Architekten extra für solche Zwecke neue Lampen unter der Empore installierten, um Gemälde ins rechte Licht zu setzen. Die helle Kirche bietet eine ganz neue Atmosphäre für Kunst.
Die Ausstellung kann montags bis freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.





