Über eine Million Euro für das Marienbad in Brandenburg an der Havel
Gute Nachrichten für Brandenburg an der Havel: Das Marienbad erhält 1.051.086 Euro aus Mitteln des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Förderung am Mittwoch bewilligt.
Mit dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) unterstützt der Bund Kommunen bei der Modernisierung ihrer Sportstätteninfrastruktur. In der aktuellen Förderrunde „SKS-Schwimmbäder“ werden gezielt kommunale Schwimmbäder bei ihrer Sanierung unterstützt. Das Marienbad konnte sich dabei als eines von insgesamt 950 eingereichten Projekten durchsetzen und erhält nun die Bundesförderung.
Die Bundestagsabgeordnete Sonja Eichwede (SPD) hat sich maßgeblich für die Förderung des Marienbads eingesetzt und begrüßt die Förderentscheidung: „Das Marienbad ist für Brandenburg an der Havel mehr als nur ein Schwimmbad. Es ist ein Ort für Sport, Erholung, Freizeit und Schwimmenlernen. Umso wichtiger ist es, dass wir mit der Bundesförderung die notwendige Sanierung und Modernisierung voranbringen können. Die energetische Sanierung trägt dazu bei, das Marienbad langfristig zu sichern und für die Menschen in unserer Stadt und der Region zu erhalten.“
Auch Oberbürgermeister Daniel Keip (SPD) begrüßt die Entscheidung: „Circa 250.000 Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr ins Marienbad. Das zeigt, wie unverzichtbar dieser Ort für unsere Stadtgesellschaft ist. Daher freue ich mich über diese großartigen Nachrichten vom Bund! Die Fördermittel aus dem SKS-Programm helfen uns dabei, die Finanzierung der Sanierung abzusichern und damit ein modernisiertes Marienbad auch für kommende Generationen zu erhalten.“





