Spatenstich: Neuer Edeka-Markt für Schönwalde-Glien
In der Region werden weiter Supermärkte gebaut. Nach der gerade erst erfolgten Eröffnung des Edeka-Marktes am Wachtelfeld in Falkensee und dem derzeit in der Rohbauphase befindlichen E-Center in der Falkenhagener Straße ebenfalls in Falkensee, kam es am 9. September 2026 zum symbolischen ersten Spatenstich in Schönwalde-Glien Ortsteil Siedlung, wo ebenfalls ein neues E-Center entsteht.
Der bisherige Edeka-Supermarkt in der Berliner Allee verfügte lediglich über eine Verkaufsfläche von 1.200 Quadratmetern und ist damit längst nicht mehr den modernen Standards vereinbar. Inhaberin Daniela Posselt, die außerdem noch Märkte in Glienicke/Nordbahn und am Wilhelmsruher Damm in Berlin betreibt, hat den Markt in Schönwalde am 1. Februar 2024 übernommen, und gemeinsam mit ihrem Marktleiter Robin Buchholz freut sie sich bereits jetzt auf die dann doppelte Verkaufsfläche mit einer Größe von 2.400 Quadratmetern, wenn im Herbst 2027 eröffnet wird.
Der alte Markt wird im Übrigen abgerissen. Hier werden die restlichen der mehr als 150 Parkplätze angelegt. Der größere Markt wird sich auch in der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widerspiegeln. Diese wird von derzeit rund 50 auf mindestens 80 plus Azubis anwachsen.
Posselt will in der Gestaltung des Marktes vor allem auf das Ländliche, Gemütliche setzen. Ein Schwerpunkt liegt aber ganz klar auf den Frischetheken: Fleisch, Wurst, Käse, Räucherfisch, Antipasti und Oliven wird es unter anderem geben. Zwei heiße Theken mit Grillerzeugnissen sind ebenfalls geplant. Eine hinten im Frischethekenbereich für den Kunden, der seine Einkäufe mit nach Hause nimmt und die andere vorne in der Gastronomie für die Kunden, die ihr Kassler, Hähnchen oder Bockwurst vor Ort essen möchten.

In den vergangenen zwei Jahren konnten Posselt und ihr Marktleiter die Kunden und ihre Bedürfnisse und Wünsche an einen Supermarkt kennenlernen. Dieses Wissen haben sie in die Planung einfließen lassen. Unter anderem setzen sie auch auf viele Produkte, die in der Region produziert werden. Für diese Produkte gehen Posselt und Buchholz auch gern auf die Grüne Woche und testen dort die Angebote.





