„RN1801“ – Zwei Gewinner der Sonnenbrillen aus Rathenow noch offen
Die Jubiläumsaktion „Rathenow setzt die Brille auf“ ist erfolgreich zu Ende gegangen. Beim Flashmob am Stadtfestsamstag wurden auch die Hauptpreise der Aktion ausgelost. Zwei Gewinne warten noch auf ihre Besitzer.
Am 5. September 2026 fand auf dem Märkischen Platz der große Abschluss statt. Zahlreiche Brillenbesitzer nahmen am Sonnenbrillen-Flashmob teil. Gemeinsam entstand ein besonderes Bild zum Jubiläum „225 Jahre Optische Industrie in Rathenow“. Jetzt sagt die Stadtverwaltung: „Haben Sie eine Jubiläumsbrille? Prüfen Sie Ihre Losnummer!“
Die Losnummer befindet sich am Steg der Jubiläumsbrille. Hier die verbliebenen Gewinnernummern: Nummer 28 – Kulturpaket für das Kulturzentrum Rathenow im Wert von 225 Euro; Nummer 16 – Überraschungspreis im Wert von 1.000 Euro, gestiftet vom Unternehmer für Rathenow e.V.
Die Gewinne können noch bis 30. Oktober 2026 an der Information im Foyer der Stadtverwaltung Rathenow, Berliner Straße 15, während der regulären Öffnungszeiten abgeholt werden.

Insgesamt wurden 225 nummerierte Jubiläumsbrillen anlässlich des Jubiläums „225 Jahre optische Industrie in Rathenow“ gefertigt und verlost. In den vergangenen Monaten gab es zahlreiche Möglichkeiten, eine der begehrten Jubiläumsbrillen zu gewinnen. Viele Aktionspartner beteiligten sich und sorgten für eine große Vielfalt an Gewinnchancen.
Das handgefertigte Modell „RN 1801“, aus Acetat und poliertem Edelstahl, in futuristischem Stil und nummeriert ist ein echtes Unikat lokaler Optikfirmen. Eine Kooperation der Stadt Rathenow mit den lokalen Unternehmen OPHTHALMICA Brillengläser GmbH & Co. KG, Optik Service Rathenow, OPTOTEC Optotechnischer Gerätebau GmbH Rathenow, plasotec GmbH und MOM by Fabema GmbH.
225 Jahre Optische Industrie in Rathenow: Am Anfang der Geschichte steht Johann Heinrich August Duncker, der 1801 die von ihm erfundene Vielschleifmaschine patentieren ließ und einen Industriebetrieb gründete. Einen Überblick über die Geschichte verschafft der Rathenower Heimatbund e.V. mit seiner 172-seitigen Broschüre „225 Jahre Optik (1801-2026)“.





