Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbands Brandenburg an der Havel offiziell ins Amt eingeführt
Ihren eigentlichen Dienstantritt hatte Virginia Sánchez Martinez bereits im März, ihre feierliche Amtseinführung zur THW-Ortsbeauftragten für Brandenburg an der Havel fand aber erst am vergangenen Sonnabend im Beisein zahlreicher Wegbegleiter und Gäste auf dem Gelände des Technischen Hilfswerks (THW) in der Upstallstraße statt.
Gleichzeitig wurde Eva Förster als Stellvertreterin ins Amt berufen. Zur feierlichen übergabe der Berufungsurkunden waren Dr. Monika Lüke, THW-Landesbeauftragte für Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, und Kathrin Bolz, Leiterin Leitungsstab beim THW, in die Havelstadt gekommen.
Dr. Monika Lüke lobte in ihrer Rede den Brandenburger Ortsverband als breit aufgestellt und etwas Besonderes. So habe der Ortsverband Bradenburg an der Havel mit einer Frauenquote von über einem Drittel eine der höchsten Frauenquoten bundesweit im THW. Zudem sei der hiesige Ortsverband ein Leuchtturm in Sachen Familienfreundlichkeit und Vielfalt. Das schlage sich auch in den positiven Nachwuchszahlen nieder.
Zum THW-Nachwuchs gehören auch die Kinder der neuen Ortsbeauftragten. Über ihren Sohn, der sich 2023 der Jugendgruppe des THW anschloss, kam Virginia Sánchez Martinez zur Hilfsorganisation und hat seitdem den THW-Turbo eingelegt. Zunächst war sie als Köchin für die Jugendgruppe zuständig und arbeitete sich innerhalb der Organisation von dort aus nach oben. Mit der Übernahme des neuen Amtes kommen auf Virginia Sánchez Martinez neue Aufgaben und Herausforderungen zu.
In ihrer Antrittsrede betonte sie, dass sie die Gemeinschaft weiter wachsen lassen und noch enger zusammenfügen wolle und dass sie Raum für alle schaffen möchte, um weiterzuwachsen. Sie versprach zuzuhören und selbst mit anzupacken und den Ortsverband weiterhin zu einem Ort zu machen, an dem man sich wohlfühle, der Menschen auf- und mitnimmt und in dem Vielfalt gelebt wird.





