Mit Auto in Wustermark kollidiert: Warum der E-Scooter jetzt ein Strafverfahren nach sich zieht
Eine Kollision von E-Scooter und Auto hat für einen Beteiligten strafrechtliche Folgen und Konsequenzen. Der Unfall ereignete sich am Samstag, 21. Februar 2026, in der Gemeinde Wustermark (Havelland).
Laut Polizeiangaben überquerte ein Junge auf einem E-Scooter im Wustermarker Ortsteil Priort die Neue Chaussee, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Der Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Es stürzte und erlitt Schürfwunden am Bein. Die Eltern wurden verständigt und erschienen am Unfallort. Der entstandene Sachschaden wird auf mehr als 1.000 Euro geschätzt, doch blieben beide Fahrzeuge fahrbereit.
Bei der Unfallaufnahme hat sich heraus gestellt, dass für den E-Scooter kein
Haftpflichtversicherungsschutz bestand, wie er aber erforderlich ist. Daher wurde
ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.





