Mieter nach Küchenbrand in der Brandenburger Altstadt verletzt
Feuerwehr und Polizei wurde am Dienstagabend zu einer starken Rauchentwicklung mit unklarer Ursache in die Ritterstraße in der Brandenburger Altstadt gerufen.
Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 45-jähriger Mieter versucht, den Türanschlag eines fabrikneuen Kühlschranks zu ändern. „Dabei soll es zu zischen angefangen und die Küche sich mit Rauch gefüllt haben. Auch soll es offene Flammen gegeben haben, wodurch die Küche verrußt wurde“, so ein Polizeisprecher.
In der Küche sowie im Treppenhaus entstanden zudem Löschwasserschäden. Der Mann wurde mit einer leichten Rauchgasvergiftung von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Eine ebenfalls anwesende Frau konnte nach ambulanter Behandlung vor Ort wieder entlassen werden.
Die Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Die Polizei hat Ermittlungen zu einer fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Kriminaltechniker und Brandursachenermittler prüfen vor Ort nach der Brandausbruchstelle.





