In Rathenow: „Auf die Eier, fertig, los!“
Stadtgutscheine erwerben – für Verwandte, Freunde, Angestellte: Es bestehen 29 Möglichkeiten, um sie einzulösen. Die beteiligten Geschäfte, Restaurants und Dienstleister werden Akzeptanzstellen genannt. Werbung für das Projekt macht jetzt die jährliche Aktion „Auf die Eier, fertig, los!“.
Aus dem Rathaus heißt es: „Auch 2026 verwandeln sich zahlreiche Akzeptanzstellen des Stadtgutscheins für Rathenow in ein buntes Suchgebiet. Zwischen Regalen, Schaufenstern und Verkaufstresen verstecken sich wieder beschriftete Ostereier, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.“
Gesucht wird vom 21. März bis 4. April. Auf jedem Ei befindet sich ein Buchstabe. Wer alle gefundenen Buchstaben richtig kombiniert, erhält das Lösungswort, das auf ausliegenden Teilnahmekarten eingetragen werden muss. Losboxen stehen bei Mode Sandbrink, im Modehaus Wendt, in der Tourist-Info und in der Rathenower Schwimmhalle. Das sind jene vier Orte, an denen Stadtgutscheine analog erhältlich sind. Ansonsten gibt es sie nur hier.
Ausgefüllte Teilnahmekarten können ferner in der Besucherinfo des Rathauses in eine Losbox gesteckt oder per E-Mail an wirtschaft@stadt-rathenow.de (Betreff: „Auslosung Stadtgutschein“) gesendet werden. Die Auslosung erfolgt nach Ostern. Freilich sind Stadtgutscheine zu gewinnen. Am Sonntag nach Ostern lädt die Frühlingsgalerie 2026 zum Besuch ein, wo Stadtgutscheine gern eingelöst werden können. Das kann in Teilbeträgen erfolgen. Auch kann ein Gutschein zum Einkauf in mehreren der aktuell 29 Akzeptanzstellen genutzt werden.
Ein Unternehmen, das sich von Anfang an doppelt am Projekt beteiligt, ist die Rathenower Wärmeversorgung GmbH – mit der von ihr betriebenen Schwimmhalle und ihrem Restaurant am Wolzensee. Bei Projektstart vor fünf Jahren machte Geschäftsführer Günter Rall deutlich, dass es auf Anbieterseite keinen Grund gebe, sich nicht zu beteiligen. Denn die Registrierung koste nichts, niemand sei an eine Laufzeit gebunden. Einzig eine kleine Provision für den Systemanbieter werde fällig. Der erzielte Mehrwert sollte überzeugen, so Rall seinerzeit. Die Zahl der Akzeptanstellen belief sich bei Start auf 16, wobei man davon ausging, dass es über kurz oder lang etwa 40 sein werden.





