Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zu Gast bei Metallbau Windeck in Rietz
Mehrfach ausgezeichnet für Innovation und unternehmerische Verantwortung: Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat am Donnerstag die Metallbau Windeck GmbH besucht, um über die wirtschaftliche Lage des Handwerks zu sprechen. Das erfolgreiche mittelständische Familienunternehmen in Kloster Lehnin wird bereits in fünfter Generation geführt.
Ministerpräsident Woidke blickte anlässlich des Besuchs auf die Herausforderungen im Handwerk und lobte die Innovationskraft des Unternehmens: „Handwerksalltag geht oftmals nicht leicht von der Hand: Fach- und Arbeitskräfte fehlen, Kosten und Auflagen drücken, Investitionen sind unausweichlich. Und gleichzeitig wird viel über Künstliche Intelligenz diskutiert. Aber keine KI der Welt kann das Handwerk ersetzen, denn es lebt von Können, Qualität und Verantwortung vor Ort. Das Familienunternehmen Windeck stellt das seit über einem Jahrhundert unter Beweis. Tradition und Innovation werden hier gelebt und auch künftig für bewährtes Metallhandwerk made in Brandenburg sorgen.“
Dennoch hat es auch Metallbau Windeck angesichts der angespannten Marktsituation nicht immer leicht. Zu Beginn berichtete Oliver Windeck über die Arbeit des deutschlandweit tätigen Unternehmens und auch über Schwierigkeiten und Probleme, mit denen gerade mittelständische Betriebe immer wieder zu kämpfen haben, zeigte aber auch Lösungswege und neue Ansätze auf.
Das Metallbau-Unternehmen erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Zukunftspreis Brandenburg, den MX Award für Kundenorientierung, mehrfach den Deutschen Metallbaupreis sowie den Unternehmerpreis des Landes Brandenburg. In Würdigung seines gesellschaftlichen Engagements erhielt zudem der ehemalige Geschäftsführer, Klaus Windeck, 2016 den Verdienstorden des Landes Brandenburg. Das Unternehmen beschäftigt in Kloster Lehnin rund 160 Mitarbeitende, davon rund 20 Auszubildende.





