„Bilderchronik der Stadt Rathenow“ zeigt und illustriert Heimatgeschichte
Nach den „Sagen und Geschichten aus den Ortsteilen der Stadt Rathenow“ hat Eugen Gliege aus Semlin nun eine „Bilderchronik der Stadt Rathenow“ im A5-Querformat herausgegeben. Am Samstag, 16. Mai 2026, stellt er diese in der Buchhandlung Tieke vor.
Wie man es von einer Bilderchronik erwartet, ist Tiekes Neuveröffentlichung reich illustriert. Sie gebe auf 144 Seiten einen Einblick in die wechselvolle Geschichte der Stadt, so der Autor und Herausgeber. Von der Besiedlung durch Germanen, später Slawen und deutschen Eroberern würden die bedeutendsten Ereignisse und der Aufbau der wichtigsten Gebäude der Stadt bis in die Gegenwart in Bildern gezeigt.
Rathenow wurde zwar 1216 erstmals erwähnt, entwickelte sich bis Ende des 13. Jahrhunderts zur Stadt. Doch die Vorgeschichte wurzelt tief in vorchristlichen Zeiten, wie die Archäologie und Geschichtswissenschaft belegt. Die zweistündige Vorstellung beginnt um 10.00 Uhr. Auf Wunsch signiert Eugen Gliege jene Bücher, die vor Ort zum Preis von 28 Euro erworben werden.





