142 Gärten für Besucher geöffnet – Es gibt Kaffee und Kuchen und viel zu sehen
Je einer in Rathenow und Großderschau werden 2026 an den „Offenen Gärten Berlin-Brandenburg“ beteiligt. Insgesamt werden 142 Gärten bis zum Ende des Sommers geöffnet.
Die privaten „Offenen Gärten“ befinden sich in der Uckermark, im Barnim und im Havelland, in Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Dahme-Spreewald, Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming sowie in Potsdam und Berlin. Angezeigt werden sie auf einer interaktiven Karte, die hier zu finden ist. Im westlichen Havelland sind Rathenow und Großderschau markiert.
In der Kreisstadt beteiligt sich Petra Skilandat und lädt erstmals in diesem Gartenjahr am Samstag, 18. April 2026, zu sich in den Egon-Erwin-Kisch-Weg 6 ein. Zwischen 10.00 und 18.00 Uhr erwartet die Besucher ein vielseitiger Garten auf rund 1.500 Quadratmeter, der Lebensraum und Rückzugsort zugleich sei, wie es heißt: „Zwischen einheimischen und seltenen Zier- und Obstgehölzen sowie üppigen Staudenbeeten wechseln sich sonnige und schattige Bereiche ab, durchzogen von zahlreichen Wasserstellen und vielen Wegen. Mehrere Sitzplätze laden ein, die unterschiedlichen Stimmungen zu genießen, vom kühlen Schatten der Bäume bis zur warmen Sonne im Gemüsegarten. Ein großes Gewächshaus und ein ausgedehnter Nutzgarten ergänzen den, nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschafteten Garten.“
Weitere Skilandat-Termine sind der 16. und 17. Mai, der 14. Juni sowie der 13. und 14. September. Nur am 14. Juni und 13. September wird auf den Großderschauer Hof „Lebensreich“ eingeladen, ebenso jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr. Für Kaffee und Kuchen wird auch hier gesorgt. Der Hof in der Lindenstraße 15 verfügt über eine „weitläufige Gartenanlage mit Blumen und Gemüsebeeten. Verschiedene Sträucher, Bäume und Naturwiesen bieten Insekten, Vögeln, Igeln, Ringelnattern, Kröten usw. Schutz und Nahrung. Das Zentrum bildet ein ca.100 qm Naturschwimmteich. Ein Pavillon, Erdegewächshaus und diverse Sitzmöglichkeiten bieten die Möglichkeit zum Verweilen und Genießen.“
Die jährliche Veranstaltungsreihe „Offene Gärten Berlin-Brandenburg“ lädt dazu ein, hinter private Gartenzäune zu blicken: „Vom farbenprächtigen Blumenparadies über naturnahe, wilde Lebensräume bis hin zu innovativen und kreativen Gartengestaltungen – jede grüne Oase erzählt ihre eigene Geschichte und spiegelt die Leidenschaft und Hingabe ihrer Besitzer wider“, wie es heißt. Die teilnehmenden Gärten würden nicht nur ästhetische Meisterwerke, sondern auch zukunftsweisende Beispiele für nachhaltiges und naturnahes Gärtnern präsentieren. Hier könne an sich für eigene Projekte inspirieren lassen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und von den Erfahrungen anderer profitieren.





